Hunsrück HSG tut sich erneut in Halbzeit eins gegen Weibern schwer

HSG Hunsrück - TuS Weibern 32:19 (12:12)

Im Hinspiel hatten sich die Hunsrücker bereits in Weibern schwergetan und das war auch im Rückspiel der Fall. So war es von Anfang an eine völlig ausgeglichene Begegnung, in der die Mannschaft von Gästetrainer Tobi Arenz überraschte und über 4:6 (12.) bis 6:8 (20.) sogar die bessere Mannschaft war. Nach dem wichtigen Auswärtserfolg des Teams von Trainer Florin Nicolae am letzten Wochenende im Spitzenspiel beim Verfolger in Wittlich durfte man auf den Auftritt der Hunsrücker vor eigenem Publikum gespannt sein. Doch die Mannschaft tat sich schwer, ging erst kurz vor dem Wechsel mit 12:11 in Führung, diese Führung egalisierte das Gästeteam zur Pause. Auch nach dem Wechsel blieb es in den ersten Minuten das Spiel auf Augenhöhe! Erst nach dem 15:15 (36.) gelang es dem Nicolae Team das Heft in die Hand zu nehmen und jetzt schien der Knoten geplatzt. Die Mannschaft zog mit vier Toren in Folge auf 19:15 (41.) davon, zwangen beim 22:16 Gästetrainer Arenz zur Auszeit (44.). Wie im Hinspiel stand die zweite Hälfte dann ganz im Zeichen der Hunsrücker, die über 25:16 (49.) jetzt den Sack frühzeitig zumachten und beim 29:19 (56.) die erste 10 Tore Führung gegen eine jetzt resignierende Gästemannschaft erzielt hatten. „Die Parallelen des Hinspiels waren unverkennbar. Wir müssen einfach weiter lernen! Uns fehlt gegen solche Mannschaften die Geduld in der Abwehr, das ist eine Kopfsache! So schaffen wir es einfach nicht, gegen Teams aus dem Tabellenkeller richtig zu spielen. Wieder waren die Würfe aus der Distanz bei uns im Kasten. Erst nach dem Wechsel fanden wir in unser Tempo und ins Gegenstoßspiel und zur zweiten Welle“, sagte HSG Coach Florin Nicolae.

Tor: L. Kaltenmorgen, M. Scherschlicht
Feld: L. Schneider, V. Strauß (4/1), B. Klei (2), P. Schmidt (2), J. Conrath (5/1), L. Bach (1), F. Schmidt, L. Radics (1), C. Reuter (3), G. Peitsch (1), M. Kessler (8), M. Pusceddu (5)

Quelle: mosel-handball.com

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Quelle: HSG Hunsrück